Zeche Zollern
Wenn man das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen betritt, ist man überrascht und überwältigt. Der Begriff "Schloss der Arbeit" ist keinesfalls übertrieben. Die Architektur der Zeche spiegelt den Stolz der ehemaligen Betreiber wieder, die 1898 mit dem Bau der Anlage begannen. Nachdem die Förderung schon 1955 eingestellt wurde, drohte Ende der 1960er Jahre der Abriss. Nur die historische Bedeutung der Jugendstil- Maschinenhalle mit ihren elektrischen Förderanlagen rettete die Zeche. [Artikel] [Galerie]
Zeche Zweckel
Von der Zeche Zweckel, die von der Industriedenkmal-Stiftung betreut wird, sind nur noch die Maschinenhalle aus dem Jahr 1909 und die zugehörigen Fördergerüste erhalten. Die Maschinenhalle erinnert von der Architektur her an eine Schlossanlage und repräsentiert – ähnlich wie bei der Zeche Zollern – die Hochachtung vor der Technik. Heute wird das 126 Meter lange Gebäude für Konzerte und Theateraufführungen genutzt und beinhaltet nur noch wenige technische Geräte des einstigen Maschinenparks. [Galerie]
Zeche Zollverein
Das Doppelbock-Fördergerüst von Schacht XII ist nicht nur das Wahrzeichen des Weltkulturerbes Zollverein, sondern das Wahrzeichen einer ganzen Region. Aber nicht der Doppelbock ist die eigentliche Attraktion auf Zollverein – es ist die von Fritz Schupp und Martin Kremmer geschaffene Architektur, die aus einer Vielzahl von schlichten, kubischen Gebäuden besteht. Die hier gezeigte Serie fokussiert sich ganz auf das Spiel der Formen und lässt die von den Kuben verhüllte Technik vollkommen außer Acht. [Galerie]
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