Über mich
Ich lebe in Köln und arbeite in einem Systemhaus als Berater. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich wieder intensiv mit Schwarzweißfotografie. Da neben dem Beruf nur wenig Zeit bleibt, habe ich die Vorteile der digitalen Fotografie schnell zu schätzen gelernt. Das Thema "Industriekultur" entdeckte ich im Jahr 2005 im Rahmen einer Radtour quer durchs Ruhrgebiet. Mein Interesse an alter Technik und die Lust am Fotografieren treiben mich an, immer wieder in Industriedenkmälern auf Motivsuche zu gehen.
Technik
Seit einiger Zeit arbeite ich mit einer digitalen Spiegelreflexkamera von Nikon. Obwohl die Setobjektive z. T. schon brauchbare Ergebnisse liefern, nutze ich bei Innenaufnahmen ausschließlich lichtstarke Objektive. Bei der Bildbearbeitung setze ich Adobe Photoshop und Lightroom ein. Leider wird der RawShooter ja mittlerweile nicht mehr weiterentwickelt. Nützliche Werkzeuge sind zudem der SimpelFilter GrayMixer zur Schwarzweißumwandlung sowie PTLens zur Verzeichnungskorrektur (beides Photoshop-Plug-ins).
Radfahren im Ruhrgebiet
Die "Route der Industriekultur per Rad" führt auf insgesamt 700 Kilometern an einer Vielzahl von Industriedenkmälern vorbei. Eine kürzere Alternative ist die 190 Kilometer lange "1000-Feuer-Tour". Entlang der Routen gibt es eine Reihe von RevierRad-Stationen, an denen man zu günstigen Preisen Räder leihen kann. Für eine mehrtägige Tour bietet sich zudem der RuhrtalRadweg an, der von der Ruhrquelle in Winterberg bis zum Rhein nach Duisburg führt. Ein Geheimtipp für Kurzurlauber ist die Rotbach-Route – Natur pur.
© 2007 Verbotene Städte. Rechtliche Hinweise. Impressum.